Beiträge von [R101]

    Der allgemeine E-Auto-Erfahrungsaustausch:

    Heizung komplett ausschalten, bzw. zumindest Sitzheizung und/oder

    Lenkradheizug laufen lassen oder ggf. nur Vorklimatisieren?


    Macht Ihr Kompromisse, um den Verbrauch zu reduzieren :thumbup:

    und die Reichweitenangst zu besiegen ;)


    Tarik hat in seinem EV6 dazu ein Review gestartet...

    "E Auto OHNE Heizung fahren wegen Kosten und Reichweite? Der Test!


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    Wie seht Ihr das?

    Es gibt definitiv Argumente für die Entscheidung

    X oder Y, in Abhängigkeit des eigenen Fahrprofils 8)


    Ich freue mich auf den Austausch...


    VG OIi

    Per Mail erhalten …


    ADAC THG-Bonus: Information zum Quotenjahr 2025


    (…) Auszug ohne Gewähr (…)


    Der ADAC möchte seinen Mitgliedern und Kunden stets ein attraktives und faires Angebot unterbreiten. Aufgrund der aktuellen Marktverwerfungen und der anhaltenden Unsicherheiten bezüglich der politischen Entwicklungen, sieht sich der ADAC derzeit jedoch nicht dazu in der Lage.

    Wir wollen Sie daher zum Start des Quotenjahres 2025 informieren, dass der ADAC bis auf Weiteres nicht mehr als Vermittler von THG-Quoten fungieren wird. Somit wird der ADAC THG-Bonus für das Quotenjahr 2025 nicht mehr angeboten.

    Dies hat allerdings keine Auswirkungen auf Ihre bereits eingereichte(n) THG-Quote(n) für das Quotenjahr 2024. Diese werden wie gewohnt nach Bescheinigung durch das Umweltbundesamt gemäß der AGB ausgezahlt. Den Status Ihrer THG-Quote(n) können Sie jederzeit in Ihrem THG-Account einsehen.


    (…) Auszug ohne Gewähr (…)

    RENAULT RETRO-STRATEGIE
    Emotionen ohne Emissionen


    Auszug:

    Retro und Elektro funktionieren äußerst gut. Das macht sich auch Renault zunutze. Der Renault R5 rollt gerade zu den Händlern, der R4 folgt im Frühjahr und auch der Clio steht schon in den Startlöchern. Doch das ist längst nicht alles.


    Dass Retro-Design und Elektroantrieb gut harmonieren und den Menschen mehr ans Herz gehen als langweilige Mainstream-Modelle, zeigten in der Autobranche bereits Modelle wie Mini Cooper SE, Fiat 500e oder auch der ID.Buzz von Volkswagen. Von der Wiederbelebung einiger Kultautos verspricht sich auch Renault ein glänzendes Geschäft. Immerhin kann die französische Marke für sich beanspruchen, über so einige Legenden in ihrer Firmengeschichte zu verfügen, allen voran die Million-Seller und unvergesslichen Kleinwagen R4 und R5.


    Der Renault R5 geht jetzt in den Handel

    Die Studie eines elektrischen R5-Nachfolgers (…)


    Renault 4 E-Tech Electric startet im Frühjahr

    Ebenfalls im Frühjahr 2025 wird Retro-Legende Nummer zwei, der Renault 4 E-Tech Electric, startklar sein. Er hatte seine Weltpremiere auf dem Pariser Autosalon im Herbst. War der R4 früher unterhalb des R5 positioniert, rangiert er mit 4,14 Metern Länge künftig über ihm. Die Technik entspricht jener im R5, das Cockpit wurde sogar komplett übernommen, Platzangebot und Variabilität sind besser. Renault erwartet höhere Stückzahlen als beim R5.


    Kommt die Hochdachvariante des Renault R4?

    Schon während der Mondial de l‘Auto machten Gerüchte die Runde, vom R4 soll es erneut eine Hochdachvariante nach dem Vorbild der "Fourgonnette" geben, einmal als Cargo- und einmal als Pkw-Version. Offiziell verneint dies Renault, verweist in diesem Segment auf den Kangoo, der dieses Erbe seit Langem vertritt.


    Elektro-Clio soll bei 16.800 Euro starten

    Nicht ganz den Kultstatus von R4 und R5 erreicht der Twingo. Auch er erlebt eine Revitalisierung, wird 2026 mit seinem charmanten Augenaufschlag das City-Stromer-Segment bereichern. Die vor Kurzem gezeigte Studie sieht zumindest vielversprechend aus. Aller Voraussicht nach basiert der Twingo auf einer abgespeckten Variante der Amp-R-Small-Plattform (zuvor CMF-B EV) von R5/R4. Im Boden soll eine kostengünstigere LFP-Batterie stecken, DC-Laden fehlt, der Preis soll unter 16.800 Euro starten. "Wir wollen E-Mobilität für die breite Masse bezahlbar machen", sagt CEO Fabrice Cambolive. Die Serienversion des Twingo E-Tech könnte ihre Premiere im Herbst 2025 auf der IAA in München feiern.


    Renault will in der oberen Mittelklasse mitmischen

    Höchstwahrscheinlich zwei Jahre später will Renault sogar wieder in der oberen Mittelklasse mitmischen. Dieses Segment soll der Embléme besetzen, ein sehr futuristisch anmutender Crossover aus Limousine und Kombi. In Paris präsentierten die Franzosen hierzu eine Studie, deren Lifecycle-CO2-Fußabdruck 90 Prozent unter jenem von heutigen Neuwagen liegen soll. Ob der Embléme dann wirklich über einen kombinierten Brennstoffzellen-Elektroantrieb (1.000 Kilometer Reichweite) verfügen wird, bleibt abzuwarten. Erfahrung mit Wasserstoff sammelt Renault zumindest derzeit im Leicht-Nutzfahrzeugsektor (LCV).


    Renault Austral und Espace erhalten 2025 ein Facelift

    Auf konventioneller Ebene stehen für 2025 die Modellüberarbeitungen für Austral und Espace an. Sie erhalten neue Gesichter, die sich optisch an der Front des Rafale anlehnen. Das Topmodell von Renault kann ab Frühjahr auch als Plug-in-Hybrid bestellt werden, hat dann eine Systemleistung von 300 PS und eine elektrische Reichweite von mehr als 100 Kilometer.


    (…) komplett nachzulesen unter Quelle:
    https://www.firmenauto.de/fahr…motionen-ohne-emissionen/

    E-Auto-Laden: Das kostet öffentlicher Ladestrom
    So viel bezahlt man für das öffentliche E-Auto-Laden


    Die Kosten für Elektroauto-Ladestrom an öffentlichen Ladesäulen bestimmen die Betriebskosten von E-Autos. Die gute Nachricht: Einige Anbieter haben die Tarife gesenkt. Das bezahlt man für öffentliches Laden – mit und ohne Vertrag!


    So viel kostet das öffentliche E-Auto-Laden!
    Wie groß ist das Netz zum öffentlichen Laden für E-Autos, wie viel kostet der Strom dort? Ein Blick aufs öffentliche Laden – mit und ohne Vertrag!
    www.autobild.de


    Auszug Artikel:

    (…) Das kostet Super-Schnellladen bei Ionity
    Der Schnelllade-Gigant Ionity (rund 4500 HPC-Ladepunkte an 700 Standorten mit bis zu 350 kW Ladeleistung in Europa) bietet zwei Sondertarife für Viellader an. Der günstigste dieser Sondertarife heißt "Ionity Passport Power": Für eine Monatsgebühr in Höhe von 11,99 Euro (im ersten Monat 7,99 Euro) zieht man superschnell Gleichstrom für 0,39 Euro pro Kilowattstunde. Das ist 30 Cent pro kWh günstiger als im Standardtarif ohne Monatsgebühr, zahlt sich also schon nach 40 geladenen Kilowattstunden im Monat aus.


    Wer weniger lädt, kann den Tarif "Ionity Passport Motion" für monatlich 5,99 Euro (im ersten Monat 3,99 Euro) sowie 0,49 Euro pro kWh buchen. Beide Tarife können jederzeit gekündigt und gewechselt werden.


    In vielen Ländern Europas liegen die Tarife niedriger: So zahlt man in Frankreich 0,59 Euro für spontanes Ionity-Laden. Der Tarif "Power" kostet dort 0,33 Euro pro kWh, bei "Motion" zahlt man 0,39 Euro für die kWh – der Standardtarif liegt bei 0,59 Euro/kWh. Die Monatsgebühren sind europaweit einheitlich. Details sind über die lokalen Websites und die Ionity App abrufbar. Ohne die Passport-Option kostet Ionity-Laden in Deutschland aktuell 0,69 Euro.


    EnBW bietet drei Ladestrom-Tarife


    EnBW ist Marktführer in Deutschland (mehr als 4500 eigene Schnellladepunkte, über 2400 AC-Ladepunkte). Seit Juni 2024 zahlt man im teuersten S-Tarif, der ohne Monatsgebühr gilt, 59 Cent pro kWh – zuvor waren es 61 Cent. Ansonsten ändert sich nichts im Hausnetz.

    Im Roaming sind die bisherigen Einheitstarife nun variabel. Unabhängig davon, in welcher Tarif-Gruppe ("S", "M", "L" oder "Vorteils-Tarif" für Hausstromkunden) man sich befindet, zahlt man europaweit stufenlos zwischen 59 und 89 Cent pro Kilowattstunde. Je nachdem, wie teuer der jeweilige Betreiber ist. Das betrifft auch die HPC-Superschnellladesäulen von Ionity und EWE Go, für die es bisher Spezialpreise gab.

    Für Wahlfreiheit in der neuen Roaming-Tarifstruktur überarbeitete EnBW seine Lade-App Mobility+, die von rund einer halben Million E-Autofahrern genutzt wird. Ein Preisfilter zeigt nun Alternativen, also günstige(re) Ladesäulen im Umfeld. Außerdem werden auf dem Kartenausschnitt Empfehlungen über benachbarte Ladesäulen mit niedrigerem Tarif eingeblendet.


    EWE-Einheitstarife für eigene Ladepunkte und Roaming


    Der Oldenburger Energieversorger EWE geht einen ähnlichen Weg: Ab 1. November gelten im gesamten eigenen Ladesäulen-Netz "EWE Go", immerhin 2000 Ladepunkte, Einheitstarife. Egal also, ob man an langsamen AC- oder superschnellen DC-Kabeln tankt, der Anbieter kassiert einheitlich 52 Cent pro Kilowattstunde. Auch der Roamingpreis für die europaweite Tank-Stromversorgung wird nivelliert: Egal, bei welchem Anbieter und mit welcher Ladeleistung man zapft, es kostet immer 62 Cent/kWh.

    Zuvor unterschied EWE tariflich zwischen Wechselstrom- und Gleichstromladen. An den langsameren Ladepunkten kostete Strom 49 Cent/kWh, an den schnellen 59 Cent/kWh. Das setzte sich beim Roaming fort: 59 Cent/kWh fürs AC-Laden, 64 Cent/kWh fürs DC-Laden.


    (…)


    So viel kostet das öffentliche E-Auto-Laden!
    Wie groß ist das Netz zum öffentlichen Laden für E-Autos, wie viel kostet der Strom dort? Ein Blick aufs öffentliche Laden – mit und ohne Vertrag!
    www.autobild.de

    Dabei stellte sich bei einer Autobahnfahrt mit fast konstant 120 km/h ein Verbrauch von 19,4 kWh heraus. Das ist deutlich mehr als angegeben von Renault und verkürzt die Reichweite deutlich, wenn man eine längere Fahrt antritt. Den Mehrverbrauch finde ich schon drastisch.


    Da wir / ich nicht weiß, welches Video,

    die Frage: Rahmenbedingungen?


    In Deutschland? Winter? Oder im Sommer?

    Temperaturen unter 10 Grad oder über

    20 Grad, mit Klima haben einen Einfluss.


    Reine Autobahnwerte um die 20kWh sind

    nicht ungewöhnlich. Die Stärken spielt der

    EV bspw. durch Rekuperation heraus, die

    es auf der BAB kaum gibt.